Geek happens

Jetzt habe ich gerade eine super Webseite gefunden. geek-happens.com veröffentlicht Comics über das Leben eines Geeks. Ihr widme ich diesen gesamten Blog-Eintrag. Ein Besuch zahlt sich auf jeden Fall aus. Die neueste Zeichnung ist einfach genial:

Geek-happens.com

Geek happens

BJS – Doku

BJS

Der Teletext sagt eh schon alles… in Kürze läuft eine Dokumentation über das Bundesjugendsingen 2007 an. Wir waren in Bregenz dabei. Ich bin schon gespannt! 😉

Edit: Nichts Besonderes. 25 Minuten lang haben die “besten Jugendchöre Österreichs” gesungen. Wir waren nicht dabei, haben aber auch beim BJS schlecht abgeschnitten. Beim Landesjugendsingen waren wir viel besser. 🙂

BJS – Doku

ToDo Schuljahr 7A

Wie immer schon kann ich ohne Todo-Listen und Plänen nicht arbeiten. Deshalb muss ich auch jetzt meinen Blog missbrauchen und hier notieren, was im neuen Schuljahr geplant ist.

Unternehmungen:

  • Frankreich – Sprachwoche
  • Stafford House – Sprachwoche
  • Chorwoche als “Juventus Musica”
  • GEO-Exkursion auf Pasterze, etc.
  • Cambridge Certificate
  • Wienreise (?)

Angestrebter Notendurchschnitt:

  • mind. 1,5
  • 1,3
  • max. 1,0 (Streber 😉 )

Webprojekte:

  • keine neuen Sprachen lernen (vorwiegend bei PHP & MySQL bleiben)
  • alte Projekte weiterbringen; erweitern
  • Auf einen alten Laptop hoffen (= Zeit in der Schule sinnvoll nutzen)

Schulfächer:

  • Englisch: Wird wohl die wichtigste Fremdsprache in meinem zukünftigen Leben
  • Französisch: Uuh… anziehen. Vielleicht maturiere ich in FRZ :-/
  • Mathematik: Mathematik und AHS. Ein Problemfach.
  • Physik: *grml* Eh so ein leichtes Fach… muss aber dem Professor beweisen, dass ich es kann.
  • Geo, Deutsch: *hihi* *schnarch* 😛
  • Chemie, PUP: neues Fach = anstrengendes Fach
  • Geschichte: :-/
  • Chor, LÜ: 😉
  • WPF E: Anziehen! Certificate wird angestreb(er)t….
  • WPF Info: :biggrin: kein Kommentar

Instrumente:

  • *grml* würde mir gerne mehr Zeit nehmen.
  • Saxophon: *hihi* Habe mich schon in den Ton meines genialen Sax-Lehrers verliebt. Cool 😉
  • Klavier: *grml* Anziehen!

Stundenplan:

  • Mo.: 6 Stunden
  • Di-Fr: 11 Stunden
  • Wochenende: Instrumente, Projekte, Lernen

Na gut… das klingt jetzt depressiver als ich dem entgegenschaue.
:info: Mit dem “Anziehen” ist das kärnterische “Onzahn” gemeint 😉

ToDo Schuljahr 7A

Andere Seite der Welt

Was befindet sich auf der anderen Seite von der Welt?

Dieses Frage hat mich immer schon beschäftigt. Die Meinung von anderen sagt: Australien / Neuseeland. Fast richtig, wie sich herausstellt: Östlich von Neuseeland im Südpazifik.

Herausgefunden habe ich es hier. Dieses Tool ist eigentlich dazu gedacht, dass Sandwiches spaßhalber genau auf die andere Seite der Welt gelegt werden. Das läuft unter dem Projektnamen “Sandwich” und soll wie die ganzen anderen Aktionen auf die Schnelligkeit von Kommunikation aufmerksam machen. Naja… an dieser Stelle geht mein Dank wieder an Google Maps; dank dem meine Frage zweifelsfrei beantwortet wurde.

Andere Seite der Welt

Hamster Teil IV

Heute können wir es präsentieren: Das Datum in nächster Zukunft an dem ein Freitag, ein 13. und Vollmond zusammenstoßen: 13.6.2014. Dann mutiert also unser Professor zu einem Hamster. Wir werden ihn dann natürlich besuchen kommen. :nice:

Bei der Technik verwendeten wir die alte Variante von gestern: UNIX-Timestamp. Gestern überprüften wir den Zeitraum von 1999-2010, heute 2010 bis 2020. Jetzt fehlt nur noch eines: Ein einzelnes Skript, das wir präsentieren können und die Daten ausgibt. Ich warte auf die besagte E-mail….

Hamster Teil IV

Projekt “Hamster”

Dieser Post basiert auf diesem Beitrag (“Freitag, 13.4”) und bildet eine Fortsetzung.

Im Projekt geht es – wie besagt – um das Zitat unseres (ehemaligen 🙁 ) ME-Lehrers:

Wenn Fr. der 13. und Vollmond ist, erscheint er. DER HAMSTER!

Seither haben wir es uns mit dem Freddy zur Aufgabe gemacht diesen Tag zu ermitteln. Die folgenden Punkte beschreiben die Vorgehensweise, wie ich sie wahrgenommen habe:

  • Die Sprache war von Anfang an PHP. In den ME-Stunden schrieben wir den Quelltext auf Papier nieder. Dabei übernahm jeder eine der Aufgaben:
    1. unsicher und schnell oder
    2. sicher und langsam

    Der Unterschied liegt darin, dass beim sicheren Skript alle Daten ermittelt werden und der Schnittpunkt ausgegeben wird. Beim Unsicheren werden alle 13., aus denen alle Vollmonde und aus denen wiederum alle Freitage berechnet.

  • Das sichere Skript hatte ich bald einmal programmiert. Jetzt fehlte es nur noch dieses Skript auf meinem XAMPP laufen zu lassen. OK… mein (damals noch funktionierender) Gericom gab allerdings nur aus “Fatal error: Maximum execution time of 30 seconds exceeded.” Oje, eine Erhöhung auf 360 Sekunden in der php.ini versprach leider auch keinen Erfolg. Fazit: Datenmenge zu groß (alle Freitage, alle 13., alle Vollmonde von 10 Jahren in drei Arrays)
  • Beim unsicheren Skript wurden wir aber auf die wahre Problematik des Projekts aufmerksam: der Mondzyklus. Er ist weder regelmäßig noch unregelmäßig.
  • Über die Sommerferien ruhte das Projekt.
  • Nun geht es weiter. Die Idee: Alle einzelnen Daten (Mz. von Datum) nehmen wir aus Quellen und wir berechnen den entsprechenden UNIX-Timestamp.
  • Nun können wir vom ersten Erfolg sprechen: 13.10.2000. Ist zwar vorbei allerdings sind wir (da wir jeden einzelnen Timestamp analog benötigen) im Zeitraum 1999-2010 eingeschränkt und es ist das einzige Datum, das in diesem Zeitraum alle 3 Bedingungen erfüllt.
  • Ich habe im Internet ein PHP-Skript entdeckt, das den Mondzyklus berechnen kann. Ich habe eine E-mail an den Autor geschrieben und um “Kooperation gebeten”.

Die Zeiten sind an die ausschlagenden Ereignisse angepasst und nicht an ihre Erstellung (zB die Datei mit den einzelnen Timestamps wurde vor den Ferien erstellt).

Projekt “Hamster”

Schuljahr 07/08

Wobei der letzte Post lang war, ging mir das Bloggen in letzter Zeit ab und ich muss unbedingt wieder schreiben:

Also… lowk-spotting.at habe ich (wie vermutet) nicht fertig bekommen. Ich werde wohl noch ein bisschen brauchen. Jetzt kümmere ich mich um BRG3 und BRGwiki, was mir zugegebenermaßen viel Spaß macht, weil es ein bisschen Abwechslung bringt. Was fehlt ist noch: BRG_HP, MyHP und (MyBlog). In Newsroom wäre ein neues Loginskript auch angebracht. Wie lange geplant, möchte ich bald einmal eine Übersicht über solche Sachen machen. Ich werde mich auch ein bisschen Woche für Woche mit den Projekten abwechseln. Die Abwechslung tut mir (zugegebenermaßen) gut. 🙂

Leider habe ich genau das was ich vermeiden wollte (die Webprojekte noch in der Schulzeit zu machen). Aber ich sehe es locker. Zweifelsfrei wird es in diesem Jahr anstrengend (42 Wochenstunden + ~2 Saxophon + ~1 Klavier). :wurg: Aber wenn ich dieses Jahr gut überstehe und ein gutes Zeugnis habe, bin ich sicher stolz darauf, weil für mich die 7.Klasse der Höhepunkt “meiner gymnasiastischen Karriere” ist. 2 Wahlpflichfächer, 1 Cambridge Certificate, 2 neue Gegenstände, 2 alte Gegenstände weniger, 1 neuen/alten Lehrer mehr… Über den Stundenplan kann ich nicht viel sagen, weil er noch zur Hälfte leer ist.

Besorgt bin ich natürlich trotzdem. ~45 Stunden… gute Noten… 2 Instrumente – 3 Lehrer… ein bisschen Webprojekte. Ich glaube das es sehr schwierig wird mit der Motivation. Das ich an den Projekten arbeiten will, wird kein Problem darstellen, aber um 6-7 Uhr heimzukommen und – dieses Jahr besonders stark – zu lernen, wird anstrengend. Ich kann auch nicht behaupten, dass wir wenig “stoff-orientierte” Lehrer haben. Die gleichen wie voriges Jahr – die gleich anstrengenden :nice: . Naja, man muss immer optimistisch bleiben. Noch geht der Stress für mich nicht los. Glücklicherweise?! :-/

Schuljahr 07/08

Web 2.0

Na gut… gestern habe ich einen alten Beitrag über das Web im PM (Ausgabe: 2/07) gelesen und langsam komme ich nicht mehr darum herum, zu erklären, was (für mich oder wie ich es verstehe) das Web 2.0 ist. Manche behaupten, das Web 2.0 wird erst kommen, es noch nicht vorhanden, andere behaupten das Web 3.0 entwickelt sich schon. Für mich startet eine Version bereits bei der Entwicklung. Und da ich mich der Meinung anschließe, dass sich das Web 2.0 gerade entwickelt, sage ich: “wir sind mitten im Web 2.0 drinnen”.

  • Web 1.0

Mit der Zahl meint man die Version des WWW. Darum ist Web 1.0 das “alte” Web, wie man es von den Anfängen des Hypertexts kennt. Tim Berners-Lee hat den Grundstein gelegt und jeder war stolz seine eigene HTML-Homepage zu haben. So etwas wie vorgefertigte Software (wie zb bei einem CMS wie Joomla), gab es nicht. Die Wende brachten die ersten Firmen, die ihre Dienste im Web zur Verfügung stellten.

  • das “soziale” Web 2.0

Wenn man vom Web 2.0 redet, sprechen die meisten vom “sozialen” Netz. So kommen wir zum wichtigsten Merkmal des “aktuellen” Webs: soziales Denken.
Die Clients stellen dem Webmaster immer mehr Technologien zur Verfügung, Immer größere Datenmengen können gespeichert werden, Datenmengen können analysiert und mathematisch berechnet werden und die Inhalte dynamisch an die Wünsche des Besuchers angepasst werden. Problemlos kann man feststellen, ob der User JS, DOM und Cookies unterstützt. Mit diesen Informationen passt der Webmaster seine Webseite ideal an die Möglichkeiten für den User an und sendet die angepasste Homepage zum Client.
Diese Idee wurde weitergeführt und heute weiß last.fm – auch wenn sie die Seite nur besuchen, welche Musik ihnen gefällt (man merke sich den “Diesen Titel nie wieder spielen”-Button). Google merkt sich den von ihnen eingetippten Suchbegriff und passt die Werbung auf der Seite – die sie in Kürze besuchen – an. Amazon speichert genauso in Cookies, welche Artikel sie zu kaufen überlegten und präsentiert sie gleich beim nächsten Mal auf der Startseite.
Also könnte man diese Seiten als “vorausdenkend” bezichnen, aber was hat das mit “sozial” zu tun?

  • Alle statt Jeder

Flickr, Amazon, Yahoo, youtube. Hier treffen sich die User. Egal, wie alt, egal wie jung. Jeder macht mit und hilft die Webseiten mit Inhalt zu füllen. Durchschnittlich werden pro Tag etwa 65 000 Videos hochgeladen. Youtube hat gerade einmal 30 Mitarbeiter. Mehr braucht es nicht. Es hat die User.
Die Devise ist Miteinander. Video-responses, Comments und Ratings sind typische Bespiele, dass User miteinander kommunizieren.
Noch deutlicher wir es bei Wikipedia. Die Entwickler haben – bis auf ein paar Ausnahmen – nur die Spezialartikel geschrieben. Heute umfasst die englische Wikipedia knappe 2 Millionen Artikel über die versch. Naturwissenschaften, Religionen und Sprachen. Den Usern sei dank, die zusammengearbeitet haben und diesen Dienst ermöglicht haben.

  • Dynamik & AJAX

Man schaut ein Youtube-Video an und zugleich kann man ein Rating abgeben, wobei das Video nicht unterbrochen wird. Genauso ist es mit der Funktion (more) – (less). Man könnte denken es wird einfach ein Frame sein, das neu geladen wird. Falsch… erst wenn man Javascript deaktiviert, versagt diese Technik. Das Stichwort lautet AJAX. Mit ihr können Daten vom oder an den Server gesendet werden ohne das die Seite neu geladen werden muss. Der Trick ist die asynchrone Datenübertragung, die beim Zusammenspiel von einer serverseitigen Sprache und JS stattfindet. Während der User die Webseite anschaut, berechnet JS selbst im Hintergrund die Daten. Ohne das der User eingreift, werden diese Daten an den Server gesendet. Diese Technik vermeidet einerseits die weiße Seite, die angezeigt wird, wenn der Browser lädt, andrerseite erhöht es den Komfort. AJAX ist am Anfang einer großen Entwicklung und wird sicher bald Einzug in eine große Breite von Homepages erhalten.

  • Analyse

Spam-Filter machen es vor: Immer intelligenter werden sie und erkennen den Unterschied zwischen “guten” E-mails und Spam. Egal, ob der Markow-Filter oder Bayes-Filter angewandt wird. Am Anfang kann der Filter mehr oder weniger überhaupt nicht entscheiden, ob er eine E-mail in den Spam-Ordner verschieben soll. Er muss trainiert werden, um die Wünsche des Users zu verstehen. Dieses Prinzip soll auch in Zukunft auf andere Bereich angewandt werden. Lernen durch Training. Eine der ersten “höheren” Intelligenzen.

  • Die Webseite kommt zu dir

Nicht sehr ausgereift, aber der erste Schritt ist getan. RSS-Reader bauen eines kurzfristige Verbindung mit dem Server auf und überprüft, ob neue Einträge vorhanden sind. Werden welche gefunden, werden sie an den Client übertragen und im RSS-Reader angezeigt. Sozusagen kommt “der Inhalt zu dir”. Dieses Prinzip erhofft man sich auch für weitere Services. Meldungen sollen schnell und kostenlos um die ganze Welt kommen können. Diese Technik ist aber wie besagt noch nicht ausgereift, weil dahinter ein großes Sicherheitskonzept stecken muss.

  • Das “hyperintelligente” Web 3.0

“Welche Farbe hat mein Auto?” fragte Nicolai Schirawski die Suchmaschine Google, bekam aber keine sinnvolle Antwort. Stattdessen eine Liste mit Webseiten mit den Stichworten “Welche” “Farbe” und “Auto”. Hingegen kann man selbst probieren: “1+1”. Hier weiß Google die richtige Antwort: 2. Man merkt also, dass die Suchmaschine gelernt hat zwischen Additionen und Stichworten zu unterscheiden. Dies soll weiterentwickelt werden und das beste Beispiel sollen Roboter sein:
Einem Roboter wurde schon beigebracht, dass alle Lebewesen einmal sterben. Und Menschen sind Lebewesen. Wenn man ihm noch sagt, dass Jimi Hendrix ein Mensch ist, kombiniert der Roboter: “Jimi Hendrix wird sterben”. Wenn man ihm noch die Bedeutung von Geburtstagen erklärt, wird er bemerken, dass Hendrix nicht mehr lebt.
Diese für uns schier einfache “Intelligenz” erfordert für die Computer unserer Zeit eine hohe Logik und gute Kombinationsgabe. In diesem Bereich wird sich sicher noch viel bewegen, weil es eine wichtige Funktion für den sozialen Umgang miteinander ist.
Tim Berners-Lee hat auch eine Idee parat, um diese Technik durchzusetzen: Tags oder Bedeutungsmarken, wie wir sie von HTML kennen. So ist zählt ein Auto als <Karftfahrzeug> und auch als <Fortbewegungsmittel>. So kann ein Interpreter erkennen, dass er Auto sowohl bei “KFZ” als auch bei “Fortbewegungsmittel” angezeigt werden soll. Dies erfordert aber ein komplexes, vernetztes System.

Ich stelle das jetzt Web 2.0 ein bisschen als Übergang zum Web 3.0 dar. Tatsächlich könnte man es als Entwicklung beschreiben, trotzdem ist das Web 2.0 ein eigenständiges “System” und weißt andere Merkmale als Web 3.0 auf. Deshalb ist es davon zu differenzieren.

Welche Seite Web-2.0-konform ist schwer zu entschieden. Diese Zusammenfassugn nennt zwar ein paar Kritierien, aber jede Seite kann Web 2.0-Elemente enthalten. Viele Webdesigner behaupten auch, dass Web 2.0 typische Graphiken und Elemente in einer Webseite eingebaut haben. Von Transparenz – wie der microsoft’sche Aero-Look – ist die Rede. Ich kann das nicht bestätigen. Natürlich ist man gewisse Designs gewöhnt, wie das klassische WordPress-Theme und man wird es oft antreffen. Trotzdem halte ich es nicht für ein typisches Merkmal von Web 2.0 und deshalb habe ich diesen Punkt nicht erwähnt.

:wurg: Der Artikel hat mich immerhin 3 Stunden gekostet und ist noch immer nicht ausgereift. Eine verbesserte Version wird dann auf MyHP verfügbar sein.

Bill Gates
“Das Internet ist wie eine Welle: Entweder man lernt, darin zu schwimmen, oder man geht unter.”

Quellen: Youtube-Zahlen, Wikipedia-Zahlen

Web 2.0

OpenSource am Handy

Das es Handys mit MS Office gibt, ist kein Geheimnis. Inzwischen findet man immer größere Softwarepakete für mobile Geräte. Deshalb ist es kein Wunder, dass auch OpenSource für Handys aufkommt. Was immer schon erwartet wurde, wird in der Mobilfunktindustrie aber als Revolution beschrieben. Sowohl die Erzeugung der Hard- als auch der Software ist bis in kleinste Detail dokumentiert und erfüllt unter Anderem die Auflagen von OpenSource.

“Befreien Sie Ihr Handy.” – ORF

Das Prinzip Open Source
Die OpenMoko-Entwicklung geschieht nahezu mustergültig nach dem Open-Source-Prinzip und das ist nun einmal das Gegenteil von dem, was sich in Mobilfunknetzen oder im Hardwaresektor normalerweise abspielt.

Der gesamte Prozess der Entwicklung und Kombination von Hard- und Software wird weltweit einsehbar gemacht, was für die Mobilfunk-Branche nur als revolutionär zu bezeichnen ist.

Ich besitze aber selbst mit 16 Jahren noch kein Handy. Wenn ich mir eines kaufe, wieso nicht OpenSource? 😉

OpenSource am Handy

bash

In den letzten Tagen habe ich mich mit bash-Programmierung beschäftigt. Auf die Idee kam ich wegen des Kapitels im Linux-Buch (ich bin immerhin schon auf Seite 675 von 1290 seit Ferienbeginn).

Die Syntax – muss ich sagen – finde ich nicht so originell. Logisch ist sie schon und man kann sich schnell daran gewöhnen, allerdings finde ich die C-Perl-PHP-Syntax einfacher. Eine if-Anweisung im Vergleich
if (expr) { statement }
if [ expr ]; do statement fi
Die test-Variante der bash finde ich überhaupt nicht hübsch und eignet sich nur für die direkte Anwendung.

Ich weiß allerdings nicht, ob es ok ist Syntax zu vergleichen, deshalb wechsle ich schnell einmal das Thema und präsentiere mein erstes – unter anderem sinnlose – bash-Skript:
#! /bin/sh
# mein erstes bash-Programm: Taschenrechner
# Input: file 8 2 plus # Output: 10

if [ $# -ne 3 ]; then
echo "Zu wenig Parameter";
exit;
fi

calc= # var calc löschen
case $3 in
"plus") calc=$[$1+$2];;
"minus") calc=$[$1-$2];;
"mal") calc=$[$1*$2];;
"div") calc=$[$1/$2];;
esac
echo $calc;

Ein Anwendungsbeispiel wäre:
$ file 2
Zu wenig Parameter
$ file 2 3 plus
5
$ file 3 3 mal
9

Wieso sinnlos? Weil echo $[2+3] doch einfacher ist 😉

😀 Wenn ich mich noch an den Informatik-Unterricht von vor einem halben Jahr zurück erinnere… Shell, bash, cd, rm…. *hihi*

(Mein erster Blogeintrag von Linux aus 😉 )

bash