Umwelt

Etwas sehr spät hinterher, aber irgendwann musste er kommen. Am BlogActionDay war ich leider auf Chorwoche und auch der automatische Timestamp wollte nicht funktionieren. Nach der Arbeit an den Projekten, kann ich aber stolz sagen: Hier ist mein überarbeiteter Beitrag…

Das Umweltproblem scheint jedem bekannt zu sein. Begriffe wie “Globale Klimaerwärmung”, “Treibhauseffekt” und “C02-Anstieg” finden wir regelmäßig in den Medien. Tagtäglich erscheinen neue Studien, Informationsblätter und Kritiken an der politischen Situation. Dabei geht es aber vor allem um die Tatsache, dass unsere Umwelt immer verdreckter wird und mehr oder weniger verkommt. Ob dies in Zusammenhang mit der Klimaveränderung steht?

Die wichtigste Frage ist noch immer ungeklärt. Ist der Mensch für den Anstieg der Temperatur im letzten Jahrhundert schuld? Konkret: Sind es die Emissionen der Industrie (vor allem CO2), die den Anstieg verursachen? Wissenschaftlich ist die Frage nicht geklärt. Auf der einen Seite spricht man vom Treibhauseffekt. Auf der anderen Seite von einer neuen Eiszeit. Wer letztendlich an dem Temperaturanstieg schuld ist, ist nicht nachweisbar. Der CO2-Anteil ist auf jeden Fall gestiegen. Allen voran in der Abluft der Giganten USA und China.

In Österreich liegt die bewaldete Fläche bei rund 47%. Durchschnittlich gesehen liegt Österreich damit aber außerhalb der Norm. Grüne Flächen verschwinden… Abgeholzt, abgerodet, abgebrannt. Die Asche der Rodung wird oft als Saatgut für neue Grünfläche verwendet, da monokulturelle Bepflanzung nur so stattfinden kann. Durch diese Vermarktung des Waldes werden immer mehr Wälder zerstört, die jedoch wichtig für die Verminderung von CO2-Gasen sind.

Doch die größte Hoffnung liegt in der Technik. Hybrid-Autos und Wasserstoffmotoren sind gar nicht mehr realitätsfremd und sollen bald den veralterten Dieselmotor ablösen. Zumindest in 30-40 Jahren sollen alle Rohöl-Reserven der Erde aufgebraucht sein, wodurch heutige Autos gezwungen sind, zu verschwinden. Eine Lösung des Umwelt-Problems ist also nicht mehr so realitätsfern sein. Trotzdem zahlt es sich aus, ab und zu mit dem Rad zu fahren. Nicht nur der Natur zu liebe. ;-)

  1. Ja, ich finde es echt gut das dieses Thema jetzt so präsent ist in den Medien.

    Wegen CO2 anstieg: Eigentlich macht es keinen unterschied ob wir jetzt wirklich verantwortlich für eine Veränderung sind: Wenn wir was tun, können wir was verändern! Wenn nicht dann schauen die Chancen schlechter aus. Mehr braucht man nicht zu wissen.

    Wegen Öl: Ob jetzt das Öl wirklich in 30-40 oder 50 Jahren nicht mehr da ist , weiß man nicht genau, weil man wird sicher noch mehr Öl Quellen finden (z.B.: am Nordpol). Was bedeutet, dass wir am besten schon jetzt auf Alternativen umsteigen, bei denen ist das fahren meist auch billiger.

    Also bis zur Matura werde ich sicher nicht aufhören nur mit dem Rad zu fahren!

  2. ^^ agreed

    Bei “bis zur Matura werde ich sicher nicht aufhören nur mit dem Rad zu fahren” kann ich dir natürlich auch – von meiner Seite – nur zustimmen. ;-)

    mfg lukas

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