Der jugendliche Elan

Der erste Mal programmieren… welch eine Faszination. Man kann es noch überhaupt nicht. Man lernt es. Man lernt die Befehle. Man lernt die Funktionen. Man lernt den syntaktischen Umgang. Alles ist neu. Und auch wenn es noch so schwierig ist zu erlernen: Man lernt es.

Ich glaube jeder kennt ihn. Man ist jung und lernt aus Fehler, aber demotivieren lässt man sich nie. Biologisch/Psychologisch ist die Begrüngung ganz klar. Ist man jung, möchte man es weit bringen. Man ist dafür bereit einiges auf eine Karte zu setzen. In unseren Genen ist es wohl verankert, dass wir uns bemühen einmal ganz groß rauszukommen. Hat man es einmal geschafft, so blickt man stolz auf sein Werk. Entweder es geht danach weiter oder man lässt es lieber und verliert ihn.

Zweifelsfrei bin ich noch jung und werde ihm noch oft genug begegnen. Das erste Mal war es wohl als ich begann JavaScript-Skripte zu modifizieren und auf eine Ausgabe zu warten. Und dann… BRG3 und BRG_HP. Nächte habe ich damit verbracht diese Sprache “PHP” zu erlernen und eine MySQL-Verbindung hinzubekommen. Und für die Projekte habe ich einige Nächte nicht geschlafen; auch direkt vor einer Schularbeit. Zumindest solange setzt man viel auf eine Karte wie man ihn hat und ihn in dieses Projekt stecken kann. Und dafür hat man es dann geschafft und blickt stolz auf sein Werk.

Der jugendliche Elan. Nützt ihn!

  1. Ich glaube, vielmehr ist es wichtig im “Geiste” immer jung zu bleiben!

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