:-X Das ist schon meine zweite Version, aber meine erste ist einfach zu lang. Ich mache es kurz und werde einmal ein PDF über das FCE verfassen.
Situation: Total angenehm. So angenehm, dass man ständig Konzentrationsprobleme hat. Erinnert an Maturasituation. Schummeln schwer möglich (habe ich nie in Anspruch genommen).
Reading: Der größte Schock als ersten Teil dieses Tages. Eigentlich wollte ich hier trumpfen, aber schweres Englisch, viele fremde Vokabeln und schwere/unklare Fragen. Am Anfang hatten wir alle Konzentrationsprobleme (ich brauchte ca. 20 Minuten um konzentriert zu werden).
Writing: Natürlich sehr angenehm, weil man künsterlische Freiheit hat und einfach in simplen Englisch schreibt. Ich denke hier habe ich am besten abgeschnitten. Struktur wird nicht direkt verlangt, aber dafür ist das FCE bekannt. Dadurch konnte ich sicher punkten (Struktur war perfekt; da habe ich schon eher Angst um Themenverfehlung oder Versäumnis Details einzubauen)
Use of English: Unsere große Angst. War nicht soo die Wucht. Nicht leicht, aber auch nicht ganz so arg wie Reading. Phrasal verbs lernen hilft nicht wirklich (nur ein paar bekannte waren gesucht). Man muss einfach die klassischen englischen Phrasen kennen, die man nur durch regelmäßiges Sprechen lernt.
Listening: Wir sind alle mit Kopfweh hinaus gegangen. Zeit war genug. Teilweise hat man gewusst, dass er genau jetzt das gesuchte ansagt, aber man versteht es nicht. Konzentrationsprobleme. Es wird alles 2mal vorgespielt und meist setzt das Gehirn bei einem Mal aus. Aber an sich sehr angenehm. Ein Englisch-Freak von uns meinte aber es wäre für ihn schwerer gewesen als das Reading.
Resultat: Ich gebe mir eine 50:50-Chance. Viel geraten/Bauchgefühl. Somit habe ich auch kein Gefühl für meine Note. Es war für mich zweifelsfrei ein Vorteil, dass ich gar nicht davon ausging es zu schaffen. Meine Kollegen waren nach dem Reading total am Boden. Ich aber total cool, weil ich eh nichts anderes erwartet habe.
Tipps: Vergesst ja nicht Schreibzeug, Statement of Entry und Reisepass. Vorbereitung am besten durch Beispielübungen anschauen (die Cert. der letzten Jahr @ Homepage) und Konfrontation mit englischer Sprache (täglich reden und hören, etc.) (Scrubs war sicher sinnvoll). Dem FCE-Team kann man wirklich nichts vorwerfen. Nur deine schlechten Englisch-Kenntnisse sind für ein “Fail” verantwortlich. Ergebnisse erfahre ich nächstes Schuljahr.
Fazit: Es ist mir verdammt egal, ob ich es geschafft habe oder nicht. Das FCE-Team hat wirklich gute Arbeit geleistet (danke!) und es war verdammt angenehm. Alleine schon die Prüfungssituation in dieser Form zu erleben, war lehrreich. Danke! Auch wenn man es nicht geschafft hat, so muss man daran erinnert werden, dass man viel gelernt hat
Und das zählt…

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