Sehr markant als ein Erkennungsmerkmal ist meine Kappe. Der einzige Zweck anfangs war es meine chaotischen Haare zu verdecken. Dann stellten sie sich als gutes Schummelshilfmittel heraus und die Gründe sammelten sich eine Kappe zu tragen. Seit rund 1 Jahr bin ich Kappenträger.
Ungefähr die ersten 3 Monate trug ich eine Funder-Kappe, die jetzt wohl irgendwo zwischen Viktring und Klagenfurt liegen muss, weil ich sie am Radweg verloren habe (beim nächtlichen Abfahren der Strecke habe ich sie auch nicht gefunden). Seither trage ich diese komische Nike-Kappe. Vor einiger Zeit habe ich auch das Photo der about-Seite geupdated, weil das Photo bisher keine Kappe enthielt. Nun fragt sich woher die Kappe kommt. Tatsächlich ist sie schon uralt und ich hatte sie schon als Kleiner einmal auf. Sie gehörte meinem Bruder und wie alt bin ich wohl auf dem Photo?! :-/
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Meine Kappe
This Week in HTML 5
Sehr interessant finde ich die Zusammenfassungen “This Week in HTML 5” zu HTML5 von der WhatWG. Manchmal wird bei den Zusammenfassungen nur auf die Spezifikation verwiesen, aber einige Features von HTML5 werden ausführlich behandelt. Auch interessant: Ian Hickson (ACID, Webstandardsproject, Hixie) veröffentlichte ein Video wo er bei einem Google Tech Talk die neuesten Innovationen live ausprobiert und präsentiert *auf html5 gespannt*
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Maturaprojekt Informatik – Teil III
Jetzt ist die Entscheidung gefallen. Die Freaks in IRC scheinen es zu unterstützen, mein Prof. ist aufgeschlossen und ran geht es an die Arbeit: Mein Maturaprojekt wird ein kleines Instant Messaging System.
Ziel des ganzen soll natürlich sein, etwas zu lernen. Erforderlich ist zuerst einmal, dass ich eine Client-Server-Kommunikation schaffe (soll zentral verwaltet werden). Das heißt mit Netzwerk-Zeug werde ich hantieren. Genauso werde ich mein eigenes Protokoll definieren. Es soll irgendwie mit XML aufgebaut sein. Auf der Client-Seite sollte eine benutzerfreundliche Oberfläche zur Verfügung stehen. Das heißt ich muss GUI-Zeug lernen.
Das Ganze kann ich noch erweitern: Implementierungen für Verschlüsselungen, besondere Konfigurationsmöglichkeiten bei Client-Software, Skalierbarkeit erhöhen und das System ist allen Bereichen möglichst optimiert halten. Ziel wäre es alle Features zu implementieren, die die einzelnen Instant Messaging Systeme (IRC, ICQ, Skype, …) haben und in einem Protokoll vereinen (Nachrichten erreichen mich auch wenn ich beim Absenden offline war; Gruppendiskussionen und genauso Einzelgespräche; Status-Angabe; Dateien senden; etc).
Ich lese mal das Kapitel 6 OOP aus dem python-tut fertig
Good luck!
Social History
Aza Raskin hat ein lustiges Tool geschrieben. Das JavaScript-Skript legt ein iframe an, wo man Links zu bekannten social-network-Seiten wie digg.com, Facebook oder MySpace findet. Bereits besuchte Links werden anders dargestellt (CSS-Pseudoklasse :visited) als unbekannte. Und so erkennt das Skript, ob der User diese Seite bereits besucht hat.
Mike hat dieses Skript ausgebaut: Für jeden Seite definiert das Skript ein Verhältnis, ob der User männlich oder weiblich ist. Wie er das Verhältnis feststellt, habe ich nicht ganz herausgefunden, aber es werden wohl männliche User andere Seiten (vor allem technische) besuchen als weibliche. Hin oder her: Auf mikeonads.com kann man das Skript testen und bei mir hat er herausgefunden, dass ich zu 95% männlich bin. Nicht schlecht
Lange Nacht der Museen
Naja, wenn auch andere bei der “Langen Nacht der Museen” waren, muss ich auch bloggen und Werbung für meinen Onkel machen. War eine schöner Abend. Immerhin traf ich dort auch einen Ex-Schüler unserer Schule und unterhielt mich rund 3 Stunden dort mit ihm
Release proj stadtchor
Jaaa!
Ich glaube noch nie war das Release eines Projekts so schwierig und hat so lange gedauert. Zurückzuführen ist es darauf, dass ich noch nie auf solch eine Präzision geachtet habe. Ich habe jede einzelne Funktion getestet, den Wiki-Interpreter ewig lang ausgebessert und jede Menge Funktionen hinzugefügt. Es war eine Menge Arbeit… besonders wegen der Präzision.
Heute kann ich nach dem 6. Anlauf die fertige Version “proj stadtchor 1.2-081005-stable-helmi” releasen. In den changelog sind die Kommentare ziemlich lustig, weil ich ständig von “last changes” rede
Aufgabe war es eine neue Homepage für den Stadtchor Klagenfurt zu konzipieren. Dabei sollte ich eine Wiki-Syntax implementieren und der Inhalt sollte natürlich möglichst dynamisch verwaltbar sein. Anfangs überlegte ich noch zwischen dem Wiki von MediaWiki und der Implementierung von PEAR. Beide ersten Versuche waren eine Katastrophe. MediaWiki brachte ich gar nicht zum Laufen und PEAR war total unanpassungsfähig. Ich entschied mich für eine eigene prozedulare Implementierung. Doch dann gab es einen großen Crash und meine 20%-fertige-Implementierung war weg (prozedular ist auch keine gute Idee bei sowas
). Mir blieb keine andere Wahl als PEAR anzupassen. Mit zahlreichen Patches und eigenen Anpassungen schaffte ich bis gestern einen sauberen Interpreter hinzubekommen. Die restliche Funktionalität stand schon seit rund 1 Monat und die letzten Tage war ich nur mehr mit testen beschäftigt. Laut wc -l umfasst der Quelltext rund 27000 Codezeilen (ohne Wiki-Implementierung).
Naja… es soll dann bald eine public-Version erscheinen, damit Interessierte es genauer anschauen können und der OpenSource-Gedanke erfüllt ist, aber ich muss die ganzen copyright-Dinger austauschen, weil die Photos vom Stadtchor gebe ich nicht her
Genug gelobt… jetzt komme ich zur Kritik. Ich habe das Projekt von Anfang an auf dem Konzept entwickelt, welches ich seit BRG_HP verwende. Jedoch stelle ich es jetzt unter erhebliche Kritik, weil die Benutzerfreundlichkeit fragwürdig ist. Ich selbst kenne mich natürlich super aus, aber ein anderer Programmierer wird sich erst einleben müssen. Gibt es das perfekte Konzept? Der Frage gehe ich in der CMS-Kritik nach…
Weiter geht es mit dem BMS, dem BRGblog und nebenbei ein bisschen lukas-prokop.at….
3 Irrtümer…
- Wir haben 30 Buchstaben im Alphabet!
abcdefghijklmnopqrstuvwxyzäüöß - Es gibt 7 Kontinente
Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien, Afrika, Antarktika, Australien/Ozeanien - Galerie schreibt man mit 1 L
Google 2001
Wer eine Suchmaschine ausprobieren möchte, die Wikipedia nicht kennt und im Jahre 2001 lebt, kann den Index von Google2001 durchsuchen.


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