So… irgendwie beginnt jetzt ernsthaft die Schule. Schon seit rund 2 Wochen habe ich regelmäßig lange Nächte, wo ich bis nach Mitternacht lerne. Im Gegenzug war es mir möglich an project-euler-Projekten zu arbeiten und wieder einen CCC-Podcast anzuhören. Naja… nach meinem aktuellen gesundheitlichen Befinden wird das nicht mehr langfristig möglich sein und deshalb muss ich meine Freizeit ein bisschen kürzen. Meine Konsequenzen:
- Nicht mehr als 1 Stunde pro Tag in Internet und Fernsehen fließen lassen
- Podcasts und informationstechnischen Aufgaben beiseite legen
- Vereinfachung der ToDo-Listen-Struktur
- Geringere Differenz zwischen Durchschnittslänge eines normalen Tages und Tages mit langer Nacht
Ziel ist es dabei:
- Abarbeiten meiner Schul-ToDo-Liste
- Zeitgewinnung nach Vollendung der Aufgaben und Investition in Saxophon und wichtige Schulfächer
Der einzige Grund für den ganzen Kram nennt sich Matura. Heute hatte ich eine Besprechung mit einem Professor und ich habe konkrete Vorstellungen, was ich mache (anders als andere Schüler
). Allerdings habe ich weder eine leichte Matura gewählt, noch mache ich sie mir leicht (was in Kontroverse zu meinem Plan steht
). Naja… meine Spezialthemen stehen jetzt fest und neben der Schule werde ich jetzt arbeiten beginnen:
- Mathe: Komplexe Zahlen
- M-Informatik: Kryptologie und das RSA-Verfahren
- Informatik: Instant Messaging
- Englisch: The Internet
Wenn ich schon nicht lauter technische Wissenschaften nehmen kann, dann nehme ich zumindest lauter technische Themen
Naja, hiermit kann ich das proj matura09 offiziell als eröffnet erklären und ich kann nur schauen, wie weit ich es bringe. Mich interessiert vor allem die Vereinbarkeit mit meinen anderen Projekten. Ich glaube ich habe jetzt ein produktives Alltagssystem erreicht mit dem ich über einen langen Zeitraum so arbeiten werde
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