Ich erwähnte bereits den Kampf zwischen Wirtschaftlichkeit und Ideologie. Wie sollte man handelt, wenn W3C-Kompatibilität und Wirtschaftlichkeit in Konflikt stehen?
Prinzipiell: Bei Webseiten versuche ich den folgenden Grundsätzen zu folgen:
- One page, one job
- Strikte Trennung zwischen HTML, CSS, JS, PHP, TEMPLATES und CONF
- Dynamik
- Überprüfen von Zuständen, die normalerweise nicht auftreten (gutes Error-Management)
- KISS
- Kompatibilität mit großer Anzahl von Browsern (IE, FF, Opera, Konqueror, Chrome, Safari, Lynx, etc.)
Im Punkt #5 steht auch wieso ich gegen PHP-OOP bei durchschnittlichen Webseiten bin: OOP kann eine Seite verdammt unübersichtlich machen. Vor allem wenn es schlecht dokumentiert, wenn die Objekte eine starke Abhängigkeit voneinander haben oder es natürlich schlecht programmiert ist. Bei kleinen Webseite bin ich weiterhin gegen OOP (PS: python-OOP finde ich schöner als PHP-OOP)!
Jetzt aber zur eigentlichen Frage: Was ist, wenn sich X und Y ausschließen? Wie geht man damit um? Ich habe für mich die folgende Liste geschrieben. Die #1 hat die höchste Priorität und muss überall gewährleistet sein. Mit “Ideologie” versuche ich bis zur #7 alle Punkte zu erfüllen.
- Hauptsache, es funktioniert (Browserkompatibilität)
- Sicherheit
- SEO (Google)
- W3C-Kompatibilität
- Quelltext übersichtlich (clientseitig sowie serverseitig)
- Quelltext kommentieren (serverseitig)
- Laufzeit Optimierung
Was ich auch immer machen wollte, aber immer vergaß: Log-Datei für Systemfehler. zB “08.11.01 date.php konnte smileys.php nicht öffnen”
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