Lösung: Welche Zahl fehlt?

… also 229, erhält man eine neunstellige Zahl. Diese neun Zahlen sind voneinander verschieden. Da wir im normalen Leben mit 10 Zahlen (0, …, 9) rechnen, muss hier also eine fehlen. Die Frage ist, welche Zahl ist das?

>>> a = str(2**29)
>>> b = dict(zip(range(0,10), (True,)*10))
>>> for i in a:
...     b[int(i)] = False
... 
>>> b
{0: False, 1: False, 2: False, 3: False, 4: True, 
5: False, 6: False, 7: False, 8: False, 9: False}
>>> 2**29
536870912
>>> 

Ich hatte eigentlich erwartet, dass 229 größer ist und bin deshalb vorsichtig geworden (habe wohl “neunstellig” überlesen). Aber Sven hat Recht: In C hätte ich auch mit modulo gearbeitet 🙂

via kubieziel

Lösung: Welche Zahl fehlt?

Chaosradio lernt Google kennen

CR 028 Internet für Fortgeschrittene vom 27.05.1998 (zitierte Stelle auf 00:58:58)

“Übrigens gibt es wieder ein interessanten Ansatz der von Studenten gemacht wird. Stanford macht da ein Teil, das sich Google nennt. Und…” (Felix, Anrufer von 00:36:30)

“Wie heißt das?”

“Google.”

“G u g e l?”

“G o o g l e.”

“mhm…”

“Und das Teil… […] benutzt als Maß für die Güter einer Webseite wie oft darauf gelinkt wird. Das heißt, wenn ich nach keine Ahnung suche… irgendwie Siemens?! Dann finde ich wahrscheinlich die Homepage, weil alle Leute wahrscheinlich auf die Homepage und nicht irgendeine kleine [Wind?]Page irgendwo am Ende der Welt linken. Und das ist natürlich so für Anfänger eben optimal, weil die ihre Anfragen nicht anständig gestalten müssen, sondern es werden als Erstes die gelistet, auf die viele zeigen. Das ist eine Sache… das ist eigentlich ein uralter Hut, aber das machen Mathematiker schon seit Ewigkeiten, wenn es darum geht ihre Papers zu indizieren. Aber im Internet ist das eine ganz neue Idee. Ich denke das werden die anderen Suchmaschinen auch bald machen.”

“Wie war das mit den Mathematikern? Kannst du das nochmals erläutern?”

“Also Mathematiker versuchen schon seit längerer Zeit ihre Papers gesam(mel)t irgendwo abzulegen und super zu haben. Und deshalb hat man sich da überlegt wie man nun die Güter eines Papers herausfinden soll bei einer Anfrage und da gibt es halt ein paar Modelle und eines der Modelle ist eben, dass man sagt, wenn es oft referenziert wird – also viele Leute es hinten in ihrer Bibliographie zitieren – dann muss es ein gutes Paper sein. Und genau das lässt sich ja auch direkt auf’s Web übertragen. Wenn es Leute halt linken, ist es wichtig. Und die Idee ist mindestens 6 Jahre alt und ich glaube noch deutlich älter. Das ist das erste Paper, was ich gesehen habe, das das macht.”

“Ich habe Boris gerade mal parallel versucht… diese web/search engine Google zu finden… Und Tim hat mal klassisch versucht …”

“Also wir haben hier ‘ne Liste “Wie finde ich was im Internet?” und eines ist URL-Raten. google.com ging schon mal irgendwie in die Hose. Und Punkt Zwei ist Suchmaschine-Benutzen. AltaVista hochgefeuert plus Google (space) Search (space) engine war es gleich der erste Hit. Die URL war halt google.stanford.edu oder backrupt[?!]. Und hurra!”

Update: In der selben Folge wird auch dict.leo.org entdeckt. Wahnsinn, beides ist heute (Groß)teil meines Internetlebens 😉

Chaosradio lernt Google kennen

iPod Shuffle && Englisch Blog

iPod Shuffle gewonnen

Vor knapp 2 Wochen habe ich beim Gewinnspiel beim Englisch Blog mitgemacht. Gefragt war der eigene englische Lieblingssatz. Rund 200 Internetuser antworteten und ich stieg mit der #163 mit dem englischen Pangramm “The quick brown fox jumps over the lazy dog” ins Rennen.

Zum einjährigen Geburtstag des Weblogs hat Markus einen Gewinner gezogen und juhuu, das war ich. Der Preis war ein iPod Shuffle mit eingravierter Blogdomain. Mit 1GB, aber nur 4.3 x 1 x 2.8cm Größe ist das Gerät perfekt zum Anbringen an Kleidungsstücken. Apple sieht vor den iPod mit iTunes zu verwenden, aber Rhythmbox Music Player unter GNOME übernimmt auch selbstständig die komplette Verwaltung der Musikdateien auf dem iPod. Das erspart mir das Wechseln der Musiksoftware. Die ersten Probeläufe erfolgten mit Algorythm und den CCC-Podcasts. Ich erinnere mich, wie ich vor einem halben Jahr versuchte die Podcasts für meinen uralten Disk-Man auf CD zu brennen. Ein Podcast war bereits zu viel für die CD. Auf dieses 12cm3-Gerät passen so viele Podcasts, dass ich den ganzen Tag durchgehend Podcasts hören könnte. Und diese Podcasts kann ich auch wieder löschen (im Vergleich zur CD). Hier sieht man wieder einmal die technische Entwicklung 🙂

An der Stelle ist natürlich ein bisschen Werbung angebracht. Der Englisch Blog existiert – wie besagt – ein Jahr und ich habe ihn aufgenommen, nachdem ich das FCE geschafft habe. Der Blogbeitrag mit der Erfolgsnachricht enthielt damals bereits eine Empfehlung für den Blog. Zusammen mit den ganzen englischen Karikaturen/Komiks sammel(te)n sich genügend Feeds an, damit meine Englisch-Kenntnisse nach dem FCE und vor der Matura nicht ganz verstauben. Der Englisch-Blog ist somit seit einem knappen Jahr Bestandteil meines Feedaggregators und wie man sich denken kann, war er kein Opfer meiner (2.) RSS-Auslese geworden 😉 Werde jetzt erst recht brav Englisch-Vokabeln lernen 😛

An der Stelle vielen Dank an Markus, der mir den heutigen Tag wesentlich versüßt hat, nachdem gestern/heute so viel anderes schief gegangen ist 🙂 Danke vielmals!

Update: Wie ich herausgefunden habe, versuchte Rhythmbox Music Player von Anfang an iTunes zu imitieren. Deshalb verfügt es auch über die (großteils) gleichen Fähigkeiten; wie zB iPods-Verwaltung.

iPod Shuffle && Englisch Blog

Datenschutz Teil 1

1. Aktion: Eine Firma meldete sich, dass eine Zahlung nicht sauber erfolgte. Das Impressum von ihnen (auf der Seite wo die Zahlung zu tätigen war und die Daten einzutragen sind) ist minimalistisch, aber nicht auffällig. Ich habe genau eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen: die E-mailadresse. Sie schienen jedoch unfähig zu sein mich zu kontaktieren und versuchten lieber mich über den Bekanntenkreis und meinen Namen zu finden. Über Umwege ließen sie mir dann eine Telefonnummer zukommen. Angerufen und Auftrag erledigt. Zahlung bar erfolgt. Sie beschwerten sich, dass ich die Handynummer nicht angegeben habe (PS: damals war übrigens mein Handy 1 Woche alt). Das Kommentar “sie hätten es mal über die Kontaktdaten versuchen sollen, die ich hinterlassen habe” habe ich nicht ausgesprochen.

2. Aktion: Die Firma lässt nun Werbung auf meine E-mailadresse zukommen.

Quizfrage: Was wäre gewesen, wenn ich auch meine Telefonnummer preis gegeben hätte?

Datenschutz Teil 1