Category Archives: Leben - Page 2

How not to argue

Am 02.04.11, schrieb zensierter Name:

Ist aber extrem gefährliches Halbwissen das den Studierenden als richtig suggeriert wird, jedoch grundlegend falsch ist….. und damit hier eigentlich nichts verloren hat.

Danke, aber die Entscheidungen, was “hier” etwas verloren hat oder nicht treffen wir gerne selbst. Da es sich um eine *einführende* Lehrveranstaltung handelt (die für Anfänger aufgrund des Themas ohnehin schon mehr als komplex ist) ist hier eine sehr “naive” und grundlegende Herangehensweise durchaus angebracht, wobei auch hier in keinster Weise behauptet wurde, dass dies die “richtige” sei, sondern dass sie innerhalb unseres Gesamtkonzeptes akzeptabel ist.

via tu-graz Newsgroup

20 times around the Wörthersee

ToDo List summer11 Item #1: 20 times biking around the Wörthersee ☑. Last Friday was my last ride and I finished my first ToDo Item :-) Spontaneous pics following:

The distance is about 54 km from my home place. It’s about 45 kilometers around the lake. My approximate average speed was between 18 and 21 kmh-1; well, most of the time I was tired after work. 20 times means twice a week. In the middle, I incremented the number to 3 to end earlier and have some space for other projects. 2/3 times I rode my bike in the rain.

One time I saw a free rabbit in the lawn. I have also met some strange chicken next to road 2 times.

I checked out 5 ice cream shops next to the roads, I was riding along. 2 are expensive. One of those did not manage to give me the correct flavor (banana and vanilla have similar, but not equal colors) and it did not taste very good. I have to admit that “Aqua” in Velden had the most delicious cream (not watery and not viscous), the best cone and the price was average (2€ for 2 scoops of ice cream). Actually it’s the ice cream shop where a old school mate served me some ice cream 3 times. Recommendation. ;-)

And again: please stop telling me that driving in the dark or in the rain cannot be beautiful.

Gastronomy #fail

A pizza delivery man is handing me in some “Pizza San Daniele” instead of the requested “Pizza Primavera”. He excuses himself by telling me, that I did not have to pay the price of the first pizza (which is a few cents more expensive). Well… but I am vegetarian?!

A ice cream boy handed me in banana instead of vanilla. Well… almost the same color.

In the bakery I was asking for some Poppy Seed Snail (Mohnschnecke [DE]). They gave me some Snail with nuts (Nussschnecke [DE]).

What’s up with the gastronomy industry? :-(

Hochstuhl Klettersteig Bewanderung

Heute habe ich einmal den Hochstuhl bestiegen. Ich hatte erstmalig ein Geschirr beim Klettersteig ausprobiert (an manchen unguten Stellen kann eine Sicherung sehr vorteilhaft sein ;-) ). Der Aufstieg über den Klettersteig war das schönste. Am Gipfel war es höllisch stürmisch und der Abstieg dauerte verdammt lang. Am Ende konnte ich aber keine ausgeprägten Blasen an den Füßen bemerken. Anbei finden sich die Photos:

Hochstuhl Besteigung Kar beim Zustieg Blickrichtung Gipfel

Hochstuhl Abstieg mit sehr unangenehme Untergrund

Hochstuhl Abstieg Blickrichtung Gipfel

Hochstuhl Abstieg

Plötzlich grünes Gras beim Hochstuhl Abstieg

A bad example of university work

Just a small rant about bad work at university.

In this course all materials we had to learn was transcribed in the slides itself. Learning got really annoying. Sometimes we did not even know what the author intended to express with some word as far as it is used in a different context in difference to eg. Wikipedia. Yes, I attended all (except one) lectures and yes, I did not recognize that this word on the slide will raise some question in future times. However, the thing I am most annoyed at: The only thing the professors have to care about are the slides and they still suck. In conclusion, there were 10 lectures with 617 slides. Following is a list of errors excluding errors with capitalization and “BE vs AE”:

  • “the ability of employees to use their knoweldge for actions”
  • “Fore each Knowledge Area:”
  • “How much of this in Internet?”
  • “Needs of the Information Scociety”
  • “Effect of data errors? sensitiv / insensitiv”
  • “Knowledge spaces represent common characteristis of a set…”
  • “Models based on Set Theory: Boolian Retrieval”
  • “Formulation of a the need for information”
  • “struktur, layout, content”
  • “Imput with a microphone”
  • “Intuitiv & easy to understand”
  • “Transitivity? Assymetrie?”
  • “… better enbaling computers and people to work in cooperations”
  • “Publikation of data together with underlying structures”
  • “Bottom-up approch”
  • “What are the differences Tags and Semantic Annotations?”
  • “Semantic Web für Social Software”
  • “How do organizational sturctures fit together?”
  • “Properties/Capabilities of particular von learners and goals.”
  • “Learning methods to achieve the goald”
  • “Core of adaptiven systems”
  • “implicit wiht log-data only”
  • “about the design of adaptiven learning systems”
  • “Work-integrated larning is part of knowledge management”
  • “Web-bases learning environments”
  • “administration of examiniation tools”
  • “Is learning itself really in the forground?”
  • “Resource that can be used”
  • “Spectrum of properties (e.g. file formats, color sprectrum)”
  • “requires access to a wider range of ongoing activitiey”

</rant> Sorry.

Product review: Samsung P2770 27″ TFT

I would just like to make a product review since I am using this TFT since more than 1 year, I think I have a objective opinion about it.

  • Good image & colors
  • No shadows at display borders
  • Inch / size
  • Nice menu access (invisible buttons at the front)
  • no angle adjustment
  • absorbing dust
  • claw marks can be made easily at material
  • DVI cable was too short for me (1.5m)

Männer mit Bärten

Das waren so junge Leute wie ihr jetzt. Die haben sich Bärte wachsen lassen. Dann sind sie reich geworden. Dann haben sie die Bärte abgeschnitten. Dann sind sie steinreich geworden.

Uni-Prof. über Jobs, Wozniak und die UNIX-Leute

PETA auf #python.de

[23:34] <peta> hallo leute
[23:40] <__name__> hallo peta
[23:40] <__name__> schützt du tiere?
[23:41] <peta> ja … schau mich hier gerade um
[23:42] <peta> soweit ich sehen kann alles in ordnung
[23:42] <__name__> wir machen keine tierversuche
[23:42] <__name__> nur im hinterkammerl mit schlangen
[23:42] <peta> habe gehört dass hier mit exotischen schlangenarten gehandelt werden soll

Universität – what sucks

  • Du musst Skripten kaufen. Du limitierst damit die Anzahl der Lehrveranstaltungen, die ein (finanziell beschränkter) Student besuchen kann. Zweitens bekommst du keine digitale Version, um das Skript durchsuchen zu können. Drittens; obwohl du dafür zahlen musst, bekommst du nur ein Exemplar in lokaler Sprache und meist enthält es inhaltliche wie auch Rechtschreibfehler.
  • Skripten sind nicht öffentlich und frei zugänglich. Scheint als hätte die Professoren die Informationsrevolution verpasst. Zumindest zeigen sie damit symbolisch, dass die Qualität der Skripten ungenügend für eine Veröffentlichung ist. Und die Menge an Dokumenten, Skripten und Lernmaterialien ist geringer als erwartet (vermutlich werden sie nur nicht verteilt).
  • Um möglichst viel Freiheit zu erlangen, sind Prüfungstermine frei wählbar. Nur wird diese Freiheit dadurch zerstört, dass man bei Hausübungen an genaue Zeitspannen gebunden ist. Der Kritikpunkt: Hausübungen sollten alle am Anfang des Semesters ausgegeben werden und nur die Abgaben sollen an Deadlines gebunden werden.
  • Professoren schaffen es nicht die einheitliche & konsistente Oberfläche der Universität zu verwenden. Der Verwaltungsaufwand steigt damit für den Studenten (wöchentliches Überprüfen der Prüfungstermine und Hausübungsdeadlines auf externen Webseiten). Vermutlich ist es jedoch besser als auf den meisten Universitäten.
  • Die Kurse sind teilweise sehr gemixt. Zum Beispiel “Grundlagen der Informatik” spricht viele Aspekte der Informatik an; wie der Titel verrät. Ist auch okay, aber leider gibt es Überschneidungen mit anderen Fächern. Das nervt in dem Moment, wenn man Themen mehrmals hört, aber niemand in die Tiefe des Thema eintaucht. Man vermisst die Herausforderung. “Einführung ist das wissenschaftliche Arbeiten” ist mehr “mache irgendwie in möglichst wenig Zeit” statt den wissenschaftlichen Aspekt zu beleuchten (Notiz: die Vorlesungen waren aber gut). Computermathematik geht leider auch nicht in die Tiefe. Es sagt eher “rtfm” statt auch die Theorie hervorzuheben.
  • Softwareentwicklung und das Schreiben guter Software geht wesentlich unter. Paradigmen und Lösungsansätze werden nicht aufgezeigt und jeder Student ist angeregt Probleme irgendwie zu lösen. Allerdings möchte ich erwähnen, dass es zu diesen Themen vielleicht später entsprechende Veranstaltungen gibt; schließlich bringt das 1. Semester erstmal alle Studenten auf ein einheitliches Niveau.
  • Die Unterschiede zwischen Tutoren sucken.
  • Eine offene Frage bleibt: Hat ein Tutor die Note deiner Studienrichtung anzupassen? (ich bin stark auf der Seite “Nein” und spreche damit gegen die Masse)
  • Die meisten Dinge (die du zuvor noch nicht gekannt hast), werden auf einem sehr hohen Niveau erklärt. Ich habe überhaupt kein Problem mit vor-universitären Voraussetzungen, aber einfache Dinge werden oft möglichst komplex dargestellt, sodass “Fremde” auf diesem Gebiet gar keine Chance haben, Zugang zu diesem Thema zu finden.
  • Fehler in Angaben sind gängig und nerven.
  • Für die Hälfte der Lehrveranstaltungen bekommst du bessere Noten, wenn du alte Tests auswendig lernst als wenn du versuchst, die Dinge wirklich umsetzbar zu verstehen.
  • Für manche Dinge ist man komplett auf sich alleine gestellt. Die Ausarbeitung des Thema für “Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten” als Beispiel. Auf der anderen Seite muss man für kleine, dumme Aufgaben gemeinsam arbeiten (C Programmierung, Probleme aus den Themen RegEx, Datenbanken oder Logik gemeinsam lösen). Die Differenzen halte ich für sehr extrem.
  • Teil einer Prüfung: Nennen Sie alle Lehrveranstaltungen aus dem Themenbereich Mathematik, die sie im Zuge ihres Studiums besuchen werden. Der wissensrelevante bzw. praxisbezogene Teil dieser Aufgabe ist mir bisher noch nicht klar.
  • Teil einer Prüfung: Die Frage “May you use images under Public Domain at your homepage?” ist mehrdeutig und kann nicht beantwortet werden (Ö hat kein Public Domain, Public Domain lässt sich nicht als gemeinfrei übersetzen).

Die Vorteile?

  • Da sind einige wirklich coole Typen draußen
  • Die Infrastruktur auf der Universität ist ziemlich gut
  • Newsgroup als Kommunikationswerkzeug *rockt*
  • Du setzt dich wirklich mit vielen technischen Dingen und Werkzeugen auseinander; was *rockt* (im Vergleich zur Schule :-) )

CreateCamp Klagenfurt 2011

CreateCamp Klagenfurt 2011

2 von 3 Tagen am CreateCamp Klagenfurt 2011 war ich mit von der Partie und habe mich temporär dem Projekt datenlandkarten.at angeschlossen. Es geht grundsätzlich um die Eingabe von statistischen Daten in einem geographischen Kontext, die dann auf einer Landkarte visualisiert werden. zB Durch die Eingabe numerischer Werte kann so sehr benutzerfreundlich die Kriminalstatistik der Bundesländer visuell dargelegt werden.

Das Projekt Dieses Projekt wurde bereits von einem Münchner in eingeschränkter Form realisiert, der uns auch den Quelltext zur Verfügung stellte. Nach dem ersten Öffnen war mir klar, dass mit diesem Spaghetti-Code kein modularer Quelltext entstehen kann. So entschied ich mich den ganzen Weg von den Eingabefeldern, zur Überprüfung der Usereingaben, zum Parsen und Rendern der SVG-Graphik bis zum Downloadangebot in zwei Graphikformaten selbstständig zu schreiben. Ingesamt bin ich in etwa 20 Gesamtzeit sehr weit gekommen. Die Software steht grundsätzlich vollständig. Unsauberkeiten gibt es bei der Usereingabenüberprüfung (zu streng angesetzt), das Testen des Renderns wurde noch nicht ausgeschöpft und kleine Features sind noch zusätzlich gewünscht. Des Weiteren sind jetzt noch unerwartet provider-spezifische Anpassungen notwendig (imagemagick).

Was habe ich erreicht? Mit dem Quelltext selbst bin ich recht zufrieden. Die Softwarequalität hätte ich noch ein bisschen steigern können, indem ich vorab eine bessere Modellierung der Anforderungen durchführe. Aber es liegt in der Natur jedes Projektes (zumindest meiner bisherigen Projekte), dass Anforderungen erst im Laufe des Entwicklungsprozesses klar werden und damit iterative Prozesse besser in der Softwareentwicklung greifen.

Was habe ich gemacht? Ohloh sagt mir, dass die Projektdateien auf github zu 73% aus PHP, 19% HTML, 5% Javascript und 3% CSS bestehen. Gefühlt würde ich beziffern, dass 85% Zeitaufwand in PHP, 13% in jQuery geflossen sind und der Rest durch SVG, HTML und CSS dargestellt wird. Leider kann ich es nicht verneinen, dass HTML weiterhin einen sehr langsamen Fortschritt hat und ich wenig bis gar keine HTML5 Features nutzen konnte. CSS war kein wirkliches Aufgabengebiet meiner Arbeit, aber PHP macht wirklich schreckliche Dinge. Es arbeitet nicht so schlimm wie C, aber als unerfahrener Programmierer sollte man nicht Webentwicklung betreiben. So erfolgt die Callback-Übergabe bei preg_replace_callback mittels eines Strings. Dieser stellt jedoch auch keinen normalen Call dar und ruft damit nicht die Funktion des geparsten Strings auf, sondern nur die Funktion auf erster Ebene (keine first-class-citizens). So musste ich dieses Problem über (evil) globals lösen. OOP wollte ich (nur dafür) nicht einführen. Ebenso machten mir einige Eigenheiten von PHP Sorgen. empty(“0″) evaluiert gegen true, ein Backslash muss mit vier Backslashes gematcht werden (preg_replace(‘/\\([^\\]*)/’, ‘$1′, $subject)) und die Parameterreihenfolge von Funktionen ist generell inkonsistent.

Was habe mitgenommen? Ein bisschen Programmiererfahrung. Dass man auf den IE6 keine Rücksicht mehr nimmt. Dass SVG einige Anwendungsfälle hat. Dass binäre Datenformate Programmierern prinzipiell im Weg stehen. Dass es öffentliche Datendanken und APIs für öffentliche Daten geben sollte. Dass lizenzrechtliche Diskussionen im Rahmen der ShareIt-Kultur immer wichtiger werden und dass PHP nicht zu bevorzugen ist.

Danke an den Projektleiter Robert und danke insbesondere für die sehr gelungene Organisation des #bcklu. Die verminderte Anzahl an Sessions bei einer Parallelführung (Barcamp + CreateCamp) halte ich auch für kritikfähig und ich persönlich bin für zwei getrennte Konzepte und Termine: barcamps (Diskussion, Sessions) und projectcamps (programming, promoting).